Geschichte der Technik

Geschichte der Technik

feuerwehrtechnick1_579Zur Brandbekämpfung stand eine Handdruckspritze zur Verfügung.1911 erbaute der Kamerad Karl Rulf an der Friedhofsmauer zur Seite des Dorfplatzes einen hölzerner Schlauchtrockenturm. Die erste Motorspritze TSG-Typ DKW erhielt die Wehr 1925. Das Ausrücken der FFw mit der Technik zu den Brandorten erfolgte zuerst mit dem Pferdegespann, später zieht ein Traktor vom Typ „Stock“ des Kameraden und Landwirtes Otto Barnewitz die Löschtechnik.

 

Im kleinen, ersten Feuerwehrgerätehaus, am Dorfplatz, stand die Wehrtechnik. Was wäre eine Wehr ohne Löschbrunnen?
Ein Flachspiegelbrunnen entsteht 1925,dann 1939 der Löschbrunnen in der Hauptstraße.
Eine zweite Motorspritze TS8 Köbe erhält die FFw 1941. Im Jahre 1950 wird ein Lkw Typ Opel, Baujahr 1929,aus Strohdehne angeschafft und in drei Jahren zum Feuerwehrauto umgebaut. Seit 1968 gehört der TSA-Anhänger der Wehr.Im April 1969 hat der alte Opel ausgedient,ein gebrauchter K30LKW tritt an sein Stelle.Am 20.Mai1983 erfolgt die Übergabe eines neuen Feuerwehrautos vom Typ LO (LF8-TS8-STA).Moderne Feuerwehrtechnik, geballte Schlagkraft auf kleinsten Raum, verstärkt seit März 1997 die FFw mit dem Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF-W).

Weiterhin verfügen die Kameraden der Wehr über moderne Einsatztechnik wie hydraulische betriebene Spreiz- und Trennwerkzeuge. Die Erweiterung der Feuerwehrtechnik erfordert auch größere Räumlichkeiten. Aus dem kleinen Gerätehaus auf dem Dorfplatz wechselt die Wehr in Schuppen der Brandenburger Straße, bis schließlich im Jahre 1960 der Grundstein für ein Gerätehaus gelegt wurde. Auch der alte Trockenturm an der Kirchhofmauer musste abgerissen werden und 1965 trug der neue Turm am Gerätehaus seine Richtkrone.

Am 09.Januar 1983 begannen die Kameraden mit dem bau eines neuen Gerätehauses und 1994 werden Räume für Schulungszwecke, Toiletten und eine kleine Küche ausgebaut. Bereits 1996 erfordert das neue Feuerwehrauto TSF-W die Erweiterung des Gerätehauses. In der Zeit von Oktober 1993 bis Februar 1994 beteiligten sich viele Kameraden, Helfer und Sponsoren am Aus- und Umbau des Gerätehauses. Es sind die Kameraden: Frank Schneider, Bernhard Bodendorf, Klaus Barnewitz, Jan Lehnhardt, Lars Gerdel, Gunnar Schrödter, Peter Preckwinkel, Ronny Becker, Rainer Ratz, Michael Fleschner, Benno Borchert, Uwe Hörske, Jörg Bleiß, Thomas Glause, Lothar Göhner, Dieter Kruse und Andreas Wernitz.

Termine